| Autor | Amanda Frost |
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Simon, Rafaels Bruder aus ‚Gib mir meinen Stern zurück‘, und absolutes Computergenie, ist nun ebenfalls zur Erde gesandt worden. Auf der Suche nach einer geeigneten Frau, stellt er aber recht schnell fest, dass keine von ihnen sein Herz berührt. Da er sich in der Cyberworld viel wohler fühlt, hackt er aus Neugier die Computer sämtlicher Wirtschaftsmächte und hinterlässt dort, als Zeichen seiner Anwesenheit, das Bild eines Mondbären. Das bleibt natürlich nicht unentdeckt, weshalb man Jana, Agentin des BSC, auf Simons Spur ansetzt.
Die Power-Frau ist überrascht, als sie Simon kennenlernt, denn er entspricht ganz und gar nicht ihrer Vorstellung eines spleenigen Computer-Nerds mit terroristischen Ambitionen. Ganz im Gegenteil, denn er verkörpert das Sinnbild eines Mannes und die charmante Art, mitsamt den entzückenden Schwächen die er zeigt, ziehen sie mehr und mehr in seinen Bann. Allerdings lässt die bestens ausgebildete Agentin ihren Auftrag nicht außer Acht und Simon setzt alles daran, seine wahre Herkunft zu verbergen, und so geraten beide in ein aufregendes Katz und Maus Spiel.
Auch im zweiten Teil bleibt Amanda Frost ihrem erfrischenden Schreibstil treu und beschreibt in wundervoller Art einen fantastischen Planeten, den man gerne selbst als seine neue Heimat bezeichnen möchte. Und das Wiedersehen mit einigen Charakteren aus dem ersten Roman rundet die Geschichte perfekt ab.
Mein Fazit: Eine spannungsgeladene Story bei der der Herzschmerz nicht zu kurz kommt. Ich will auf jeden Fall mehr von Amanda Frost lesen


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