| Deutscher Titel | |
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Besetzung
Leonardo DiCaprio • Tobey Maguire • Carey Mullligan • Joel Edgerton • Isla Fisher Jason Clarke • Amitabh Bachchan
Nick Carraway (Tobey Maguire) erzählt die Geschichte des geheimnisvollen Jay Gatsby (Leo DiCaprio), um den sich die wildesten Gerüchte ranken. Die beiden sind Nachbarn auf Long Island, wo Nick ein kleines Häuschen direkt neben der opulenten Villa Gatsbys bewohnt. Er ist fasziniert von dem Millionär und, je näher er ihn kennenlernt, gleichermaßen abgestoßen, denn Gatsby reißt ihn mit in einen abgrundtiefen Strudel aus Dekadenz und Oberflächlichkeit.
Das ist auch der Tenor, der sich durch den ganzen Film zieht. Rauschende Partys, die einzig dazu dienen, um Jays Jugendliebe anzulocken, rasante Autofahrten in schicken Automobilen und natürlich ein Drama, das ein schreckliches Ende nimmt, reihen sich in raschen Bildfolgen aneinander. Die Musik, die eigentlich einen Film untermalen, und den Zuschauer damit in seinen Bann ziehen sollte, ist nicht wirklich gelungen, reißt ihn vielmehr aus der Story und vermittelt somit den Eindruck, nur Zaungast zu sein.
Diese Betrachtungsweise scheint aber vermutlich beabsichtigt, denn nur so ist der Streifen zum Schluss zu verstehen. Man nimmt Teil am Leben Gatsbys, doch nur so lange der Champagner fließt. Wenn die Quelle versiegt, zieht man weiter, ohne zurückzublicken.
Das ist auch der Tenor, der sich durch den ganzen Film zieht. Rauschende Partys, die einzig dazu dienen, um Jays Jugendliebe anzulocken, rasante Autofahrten in schicken Automobilen und natürlich ein Drama, das ein schreckliches Ende nimmt, reihen sich in raschen Bildfolgen aneinander. Die Musik, die eigentlich einen Film untermalen, und den Zuschauer damit in seinen Bann ziehen sollte, ist nicht wirklich gelungen, reißt ihn vielmehr aus der Story und vermittelt somit den Eindruck, nur Zaungast zu sein.
Diese Betrachtungsweise scheint aber vermutlich beabsichtigt, denn nur so ist der Streifen zum Schluss zu verstehen. Man nimmt Teil am Leben Gatsbys, doch nur so lange der Champagner fließt. Wenn die Quelle versiegt, zieht man weiter, ohne zurückzublicken.
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