Posts mit dem Label Movies werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Movies werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 6. Februar 2014

Knight and Day




Deutscher Titel
Originaltitel
Produktionsland
Originalsprache
Erscheinungsjahr
Länge
FSK
Regie
Musik

Besetzung
Tom Cruise • Cameron Diaz • Maggie Grace • Peter Sarsgaard • Paul Dano • Marc Blucas • Viola Davis • Jordi Mollà




Roy Miller (Tom Cruise), gesuchter Geheimagent des FBI, trifft am Flughafen June Havens (Cameron Diaz), und rempelt sie absichtlich an. Er muss eine geheimnisvolle Batterie namens Zephyr durch die Sicherheitsschleusen bringen und benutzt sie dafür, da sie die Koffer voller Ersatzteile für ein Auto hat. Da die beiden beobachtet werden und man bei den Behörden davon ausgeht, dass June eine Komplizin Roys ist, sind sie nunmehr ständig auf der Flucht.
Ein Action geladener Movie, dessen Handlung durchaus Potential hat. Allerdings geht einem der ständige Wechsel zwischen hysterischem Geschrei und dümmlichen Gekicher von June sehr schnell auf die Nerven. Auch die rührige Szene, in der sie Roys Eltern trifft, reißt das nicht heraus.






Anmerkung: Siddharth Anand dreht im Moment eine Neuverfilmung und adaptiert die Story nach Indien. Hauptdarsteller sind Hrithik Roshan und Katrina Kaif.
Ich werde mir das natürlich auch ansehen und hoffe, dass er mehr daraus macht.

Mittwoch, 5. Februar 2014

The Great Gatsby



Deutscher Titel
Originaltitel
Produktionsland
Originalsprache
Erscheinungsjahr
Länge
FSK
Regie
Musik

Besetzung
Leonardo DiCaprio • Tobey Maguire • Carey Mullligan • Joel Edgerton • Isla Fisher Jason Clarke • Amitabh Bachchan




Nick Carraway (Tobey Maguire) erzählt die Geschichte des geheimnisvollen Jay Gatsby (Leo DiCaprio), um den sich die wildesten Gerüchte ranken. Die beiden sind Nachbarn auf Long Island, wo Nick ein kleines Häuschen direkt neben der opulenten Villa Gatsbys bewohnt. Er ist fasziniert von dem Millionär und, je näher er ihn kennenlernt, gleichermaßen abgestoßen, denn Gatsby reißt ihn mit in einen abgrundtiefen Strudel aus Dekadenz und Oberflächlichkeit.
Das ist auch der Tenor, der sich durch den ganzen Film zieht. Rauschende Partys, die einzig dazu dienen, um Jays Jugendliebe anzulocken, rasante Autofahrten in schicken Automobilen und natürlich ein Drama, das ein schreckliches Ende nimmt, reihen sich in raschen Bildfolgen aneinander. Die Musik, die eigentlich einen Film untermalen, und den Zuschauer damit in seinen Bann ziehen sollte, ist nicht wirklich gelungen, reißt ihn vielmehr aus der Story und vermittelt somit den Eindruck, nur Zaungast zu sein.
Diese Betrachtungsweise scheint aber vermutlich beabsichtigt, denn nur so ist der Streifen zum Schluss zu verstehen. Man nimmt Teil am Leben Gatsbys, doch nur so lange der Champagner fließt. Wenn die Quelle versiegt, zieht man weiter, ohne zurückzublicken.



Dienstag, 4. Februar 2014

The Woman in Black


Deutscher Titel
Originaltitel
Produktionsland
Originalsprache
Erscheinungsjahr
Länge
FSK
Regie
Musik

Besetzung
Daniel Radcliffe • Ciarán Hinds • Janet McTeer • Sophie Stuckey • Misha Handley • Liz White




Rezept für einen echten Horrorfilm:
• ein abgelegener Ort • ein unheimliches Haus mit angrenzendem Friedhof • Spinnweben und knarrende Türen • viel, viel Nebel • ein Geist • eine grausame Vergangenheit • tote Kinder • ein etwas tragischer Protagonist
All das hat The Woman in Black.
Fans von Horrorfilmen werden die Zeit im Kino wohl für ein erholsames Nickerchen nutzen. Aber 'Die Frau in Schwarz' ist für die Massen gedacht, die sich gepflegt und stilvoll ab und zu fürchten wollen.
Das Gruseligste an diesem Film ist eigentlich die Gesamte Vorhersehbarkeit der Handlung. Aber zum Glück liegt gerade darin die Spannung. Man weiß, was geschehen wird, und hofft aber dennoch, dass es nicht passiert. Hinzu kommen die geschickt gefilmten kleinen Schockeffekte. Hier ein tropfender Wasserhahn, dort fliegt eine Krähe hochgeschreckt in den Himmel und schließlich das Gesicht der Frau in Schwarz, das in Richtung der Kamera eilt. Selbst die Ausstattung hat etwas Gespenstisches. Die Puppen wirken in den Close-ups so beängstigend, dass man sich kaum vorstellen mag, dass Kinder damit spielen.


Montag, 3. Februar 2014

OZ - The Great and Powerful


Produktionsland
United States

Originalsprache
English

Erscheinungsjahr
2013

Länge
130 Minuten

Altersfreigabe
FSK 6

Regie
Sam Raimi

Musik
Danny Elfman

Besetzung
James Franco
Rachel Weisz
Mila Kunis
Michelle Williams
Zach Braff
Bill Cobbs












Oscar Diggs (James Franco), genannt Oz, ist ein unbedeutender Zirkusmagier mit fragwürdiger Ethik, nur ein Scharlatan, der plötzlich aus dem verschlafenen Kansas in das schillernde Land von Oz geschleudert wird. Dort soll er, wegen einer Prophezeiung, das Land von der bösen Hexe befreien.

Mein Fazit: ... was soll ich sagen, die Gefährten sind hier immer noch der lobenswerteste Teil des Films, den auch eine Rachel Weisz nicht herumreißen kann, wenngleich ihre Darbietung hier auch eher als kaum nennenswert einzustufen ist. Ein fliegender Affe namens Finley und eine kleine Porzellanpuppe bereiten da viel eher Vergnügen. Die 3D-Animationen sind ... ok, sonst war ich eher enttäuscht. Jedem, der den Trailer von Oz gesehen hat, wurde eigentlich schon das Beste aus dem Streifen präsentiert. Deshalb von mir nur 2.5/5 Sternen ... sorry



Les Misérable - Do you hear the people sing

Produktionsland
Vereinigtes Königreich

Originalsprache
English

Erscheinungsjahr
2012

Länge
158 Minuten

Altersfreigabe
FSK 12

Regie
Tom Hooper

Musik
Claude-Michel Schönberg






Besetzung
Hugh Jackman - Russell Crowe - Anne Hathaway
Eddie Redmayne - Amanda Seyfried - Sacha Baron Cohen
Helena Bonham Carter - Samantha Barks - Aaron Tveit
Colm Wilkinson - Daniel Huttlestone - Isabelle Allen

Trailer









Les Misérable ist großes emotionales Kino, hat aber nur sehr wenige gesprochene Dialoge, was den ein oder anderen Moviefreak vielleicht abschreckt. Allerdings machen die Handlung und die Musik den Film zu einem wahren Erlebnis. Das liegt vor allem daran, dass hier auf die Playbackeinspielung der Gesangsnummern, wie sonst üblich bei solchen Produktionen, verzichtet wurde. Die Künstler singen allesamt selbst, was den Film sehr gefühlsbetont macht. 
Hugh Jackman zeigt wieder einmal, was für ein hervorragender Schauspieler er ist. Mit seiner tollen Stimme trägt er das Stück mühelos. Auch sein Gegner Russell Crowe ist nicht zu unterschätzen. Gesanglich kann er zwar nicht mithalten, doch das passt zu seiner Rolle des Inspektor Javert. 

Mein Fazit: Ein Stück, in dem man hemmungslos jubeln und leiden und ordentlich weinen kann. Eine Mischung aus Thriller, Kriegsfilm, Familientragödie, Romantik und historischen Film - ein Muss für Musikfans. 

Das Musical ist sehr dramatisch und wenig geeignet für jemanden, der ein Happy End erwartet.